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Mails lesen und schreiben mit Mozilla

Wie unter Windows kann man auch unter Linux Mails mittels Mozilla schreiben und lesen. Alle Einstellungen unten beziehen sich auf den Linux-User "hiwicip1" und müssen ggf. durch den richtigen Usernamen ersetzt werden.

Inhaltsverzeichnis

down Einstellen der e-mail-Daten
down Einstellen des POP- und des SMTP-Servers
down Lesen der e-mails von mehreren Rechnern aus
down Feineinstellungen
Startet dazu einfach Mozilla und wählt den Menüpunkt "Mail & Newsgroups" in dem Menü "Window" an.


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Hat man noch keinen e-mail-Account konfiguriert, startet jetzt neben einem leeren Fenster


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ein Wizard, der bei der Einrichtung des e-mail-Accounts helfen soll.

Einstellen der e-mail-Daten

Im Account-Wizard

belässt man die Auswahl bei "Email account" und bestätigt mit "Next >". Es erscheint das nächste Fenster "Identity" im Wizard, in dem man seinen Namen und die e-mail-Adresse (hier: Studentenserveraddresse) einträgt.

Einstellen des POP- und des SMTP-Servers

Als nächstes erscheint im Wizard das Fenster "Server Information". Das Protokoll für den e-mail-Abruf wird normalerweise (noch) POP sein, bei "Incoming server" ist also der POP-Server gemeint. Für Studentenserver-Adressen ist hier "btr0xe.rz.uni-bayreuth.de" einzutragen. Als SMTP-Server (der Server, der für den e-mail-Versand zuständig ist) muss man bei "Outgoing server" die Adresse eintragen (bei Studentenserver-Adressen sind POP- und SMTP-Server identisch, was aber im allgemeinen nicht sein muss).

Anschließend muss man im Fenster "User Name" des Wizards

den Benutzernamen vom POP- bzw. SMTP-Server eintragen. Also nicht den Benutzernamen des lokalen Rechners, vor dem man gerade sitzt, sondern den des e-mail-Servers. Für Studentenserver-Accounts ist das der Benutzername a????, wobei die Fragezeichen durch die vierstellige a-Nummer ersetzt werden müssen, die man bei der Anmeldung für die e-mail-Adresse am Studentenserver erhalten hat.

Zuletzt muss man im Fenster "Account Name" eine Bezeichnung für den e-mail-Account wählen. Vorgeschlagen wird dabei einfach die e-mail-Adresse:

Wegen der Länge der Bezeichnung kann man hier einfach eine andere Bezeichnung wählen, z.B. "Studentenserver Account" oder "Uni-Account", ... . Diese Bezeichnung erscheint dann später als Titel des Mailfensters wieder.

Zum Abschluss erscheint das Fenster "Congratulations!" mit der Zusammenfassung aller eingegebenen Daten. Ein Anwählen des Buttons "Finish" beendet die erste Konfiguration.


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Achtung:
Es erscheint sofort danach ein Fenster "Enter your Password" der Form

Man sollte sich gut überlegen, ob man jetzt schon die e-mails abruft, indem man das Mail-Password des Benutzers "a????" am e-mail-Server eingibt. Die Voreinstellung belässt nämlich nicht die e-mails am POP-Server, so dass die Eingabe des Passwords bewirkt, dass die e-mails lokal am Rechner abgespeichert werden und später nicht mehr von einem anderen Rechner aus (mit anderem Homeverzeichnis) gelesen werden können. Besser ist es, erst einmal "Cancel" hier anzuwählen und erst einmal den Abschnitt "Lesen der e-mail von mehreren Rechnern aus" zu lesen.

Lesen der e-mails von mehreren Rechnern aus

Aus den oben genannten Gründen muss man sich jetzt entscheiden, ob man nur am Linux-Pool die e-mails liest und verwaltet oder ob man auch von anderen Rechnern (andere Pools mit anderem Homeverzeichnis oder von daheim) aus immer alle e-mails lesen will (Normalfall). Im ersten Fall muss man nicht unbedingt die Feineinstellungen beachten und kann mit den Voreinstellungen leben. Im 2. Fall wählt man im Fenster "Inbox for <Account-Name>" das Menü "Edit" und den Menüpunkt "Mail & Newsgroups Account Settings...".


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Es erscheint das Fenster "Mail & Newsgroups Account Settings" mit dem Titel "Studentenserver Account" (Bezeichnung für den Account-Namen).


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Klickt man links unter dem Oberpunkt "Studentenserver Account" den Punkt "Server Settings" an, kann man die Voreinstellungen, die im Bild


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zu sehen sind, ändern. Ändert man nichts, werden die e-mails nicht am POP-Server belassen, sondern auf ein Verzeichnis unterhalb des Homeverzeichnisses des lokalen Rechners kopiert. Ein späteres Abrufen der e-mails von einem anderen Rechner aus (mit anderem Homeverzeichnis) ergibt dann gar keine oder nur noch die neu eingetroffenen e-mails.

Wählt man die Option "Leave messages on server" und "Delete messages on server when they are deleted locally", werden die vom Linux-Pool aus abgerufenen e-mails nur zur Linux-Maschine kopiert, verbleiben aber zusätzlich am POP-Server (hier: Studentenserver). Die 2. Option stellt sicher, dass das Löschen von e-mails mit Mozilla am Linux-Pool auch dazu führt, dass die entsprechenden e-mails auch am POP-Server gelöscht werden.
Nun bestätigt man das ganze mit dem "OK"-Button, und man sieht die gewählten Einstellungen


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Jetzt könnt Ihr wie immer mittels Mozilla Mails lesen und schreiben.

Feineinstellungen

Im Fenster "Inbox for <Account-Name>" kann man im Menü "Edit" den Menüpunkt "Mail & Newsgroups Account Settings..." anwählen


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und noch weitere sinnvolle Änderungen vornehmen.

So sollte man nicht unbedingt seine e-mails im HTML-Format verfassen. Durch Wegclicken der Option "Compose messages in HTML format" kann man dies veranlassen.


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Manche SMTP-Server (wie z.B. GMX) erfordern die Eingabe eines Passwords vor Versenden einer e-mail. Den zugehörigen Benutzernamen muss man unter dem Punkt "Outgoing Server (SMTP)" unter "User Name" von der Voreinstellung "<vorname.nachname>"


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auf den richtigen Usernamen (im Beispiel: "a????", obwohl das - denke ich - nicht nötig ist für den Studentenserver) einstellen:


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Verbesserungsvorschläge, Fragen und Anregungen an
Robert Baier ([e-mail-Adresse von Robert Baier]) bzw. an Axel Kohnert ([e-mail-Adresse von Axel Kohnert])
© 2003 Robert Baier; © 1999-2002 Robert Baier, Sascha Herrmann
Last modified: 07.07.2004