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Mathematisches Institut

Labor „Autonomes Fahren”

organisiert vom
LS Angewandte Mathematik, Uni Bayreuth
(Simon Pirkelmann, Tobias Sproll, Matthias Stöcklein, Dmitriy Tokarev)

Erste Vorstellung: 
ab 10:30 Uhr (10-15 min mit den Labor-Scouts)
Start:
12:15 und 13:15 Uhr
Dauer:
ca. 45 Minuten
Ort:
S 82



[Bild vom BARC-Modellauto zum Labor: Autonomes Fahren]

Zusammenfassung:

Autos, die von selbst fahren, gehörten bis vor ein paar Jahren noch ins Reich der Science Fiction. Heute kommen neue Autos mit immer mehr Systemen auf den Markt, die den Fahrer nach und nach ersetzen. Spurhalteassisten, Abstandsregelung und selbstständiges Überholen durch Blinker setzen sind mittlerweile fast schon selbstverständlich.
Wenn das so weiter geht, fahren unsere Autos bald schon komplett ohne Fahrer.

[Bild vom kinematischen Modell zum Labor: Autonomes Fahren]
(aus M. Gerdts: "Solving mixed‐integer optimal control problems by branch&bound: a case study from automobile test‐driving with gear shift". Optimal Control Applications and Methods, 2005)
Neben dem Motor haben autonome Autos eine ganze Menge Mathematik unter der Haube. Zum Beispiel werden mathematische Modelle dazu verwendet, um die Bahn des Autos in den nächsten Sekunden vorherzuberechnen, damit der Computer rechtzeitig bremsen kann, falls ein Hindernis auftaucht.

In dem Labor können die Schülerinnen und Schüler erfahren, wie die Mathematik dabei hilft, dass ein Auto von selbst fährt. Am Beispiel eines 1:10-Modellautos wird gezeigt, welche Sensoren dem Auto zur Verfügung stehen und wie das Auto daraus seine Position und ein Bild seiner Umgebung erstellt. Außerdem gibt es eine Rennstrecke mit kleinen Roboter-Autos, auf der die Schülerinnen und Schüler gegeneinander und gegen den Computer antreten können und um die besten Rundenzeiten konkurrieren.


erstellt von Dr. Robert Baier, letzte Änderung: 9. Juli 2019
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